ZRG-Richtlinien zur Manuskriptgestaltung

Allgemeine Vorgaben:

Manuskripte, die zur Publikation übernommen werden, sollen inhaltlich, orthographisch, grammatikalisch und satztechnisch druckreif und vollständig sein. Die elektronische Datenübertragung erfolgt in Microsoft Word.
Alle Beiträgerinnen und Beiträger akzeptieren den Autorvertrag, wonach die Rechte am Text im ersten Jahr ab Erscheinen dem Verlag vorbehalten sind.

Den Aufsätzen und Miszellen sind voranzustellen:

- die Kontaktdaten, die online veröffentlicht werden dürfen
- eventuelle Mitteilungen für die Redaktion
- der Kolumnentitel
- die Übersetzung des Aufsatztitels ins Englische
- eine kurze Zusammenfassung auf Englisch (drei Sätze)
- fünf englische Keywords

Textgestaltung:

Die ZRG erscheint in der Schrift Times New Roman. Bis-Striche und Anführungszeichen sind einheitlich korrekt einzugeben („1–2f.“), ebenso Absätze und Leerzeichen. Alte Sprachen stehen ohne Anführungszeichen kursiv im Manuskript, nur längere Quellenzitate können als eigener Absatz in Kleindruck gerade gestaltet werden. Auf Sonderzeichen, seltene Schriften und Sonderwünsche ist extra hinzuweisen. Für Altgriechisch wird „GR Times New Roman“ empfohlen. – Fußnotenverweise stehen ausnahmslos beim Wort, das heißt vor dem Satzzeichen.

Fußnoten:

beginnen mit einem Großbuchstaben und enden mit einem Punkt. Vor- und Nachnamen von Autoren werden in den Fußnoten unterstrichen (bitte keine gesperrte Schrift verwenden!). Mehrere Autoren werden mit Schrägstrich verbunden. Buch-, Aufsatztitel und Zeitschriften werden nicht hervorgehoben, auch nicht durch Anführungszeichen. Bei jeder Erstnennung eines Titels ist das Langzitat anzugeben. Reihentitel sind in den Fußnoten unerwünscht. Erscheinungsorte können bei leicht auffindbaren Titeln entfallen. Das Erscheinungsjahr steht grundsätzlich zwischen Beistrichen vor der Seitenangabe, nur für Zeitschriften bewährt sich die Angabe des Jahrs in runden Klammern. S., § oder fol. dienen manchmal der Verdeutlichung. Siglen sind bei der Erstnennung aufzulösen. – Zweitnennungen sind sehr kurze konkrete Rückverweise auf das vorangegangene Langzitat (o. Fn. bzw. ibid.). Klammern in Klammern sind zu vermeiden. 

Zitierweise:

Diese Zeitschrift wird zitiert (Beispiel): ZRG 125 KA 94 (2008) 1 beziehungsweise ZRG GA 125 (2008) 1, ZRG RA 125 (2008) 1. Die Abkürzungen D. 1,1,1 pr., n. Chr., 1f./ff., (Hg.)/(Hgg.), S., Anm., Bd., Lit., z.B., vgl., etc., usw., fol./foll. sind allgemein üblich, andere bitte ausschreiben.

Buchbesprechungen:

Bitte kontrollieren Sie, dass der Besprechungskopf sämtliche bibliographische Angaben vorstellt, jedenfalls Reihentitel, Verlag, Verlagsort, Erscheinungsjahr, Auflage, Umfang.

Korrekturen:

Außer der redaktionellen Vorbereitung gibt es keinen oder höchstens einen Korrekturgang zur Kontrolle des Satzes

Redaktionstermine

Die Abgabetermine für Manuskripte lauten:
30. September (für Aufsätze und Miszellen),
15. November (Literatur und Nachrufe),
jeweils im Vorjahr für den folgenden Jahresband.

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