Rechtseinräumung

Die Aufgabe des Verlags ist es, Ihre Inhalte optimal zu verbreiten und somit deren Sichtbarkeit und Verwendung im wissenschaftlichen Diskurs zu maximieren! Um dies zu gewährleisten, wird Ihr Beitrag nicht nur in gedruckter Form, sondern zusätzlich in allen gängigen elektronischen Formaten publiziert. So werden über 70 Partner mit XML-Daten, PDFs und ePubs beschickt und sind in der Lage, die ZRG international dem größtmöglichen Leserkreis anzubieten: Bibliotheken von Universitäten und Forschungseinrichtungen, Konsortien und Privatpersonen.

Im Unterschied zur bisherigen Praxis bei Publikationen, die nur als Printversion vertrieben wurden, genügt die bloße Übergabe der Manuskripte an HerausgeberInnen nicht mehr, um den Tatbestand der Rechtseinräumung zu erfüllen: Die digitalen Nutzungsrechte müssen nun ausdrücklich eingeräumt werden.

Die hier aufgeführten Varianten der Rechtseinräumung stellen sicher, dass wir den Anforderungen des Urheberrechts und unserer Partner vollumfänglich entsprechen können. Dies ermöglicht uns, schnell und umfassend agieren und auf neue Entwicklungen am Markt sofort reagieren zu können, ohne uns jedes Mal aufwändig abstimmen zu müssen.

Bitte beachten Sie, dass Sie spätestens zum Zeitpunkt der Annahme Ihres Beitrags zur Publikation dem Verlag die benötigten Rechte  einräumen müssen. Herausgeber und Verlag gehen davon aus, dass Sie mit den jeweiligen Vertragsbedingungen einverstanden sind, sobald Sie ein Manuskript einreichen.

Beiträgerinformation Rechtseinräumung

Hier finden Sie gesammelte Information zur Rechtseinräumung:
BÖHLAU_BeiträgerInneninfo_Rechtseinräumung.pdf

Für Aufsätze und Miszellen:

Folgendes Formular muss der Redaktion ausgefüllt und unterschrieben zugestellt werden:
Rechtseinräumung_ZRG_Beiträger.pdf

Für Beiträge zum Literaturteil:

Mit Übergabe des Manuskripts an die jeweiligen Herausgeber bzw. an die zuständige Redaktion erklärt sich der Beiträger mit den Vereinbarungen laut der vereinfachten Rechtseinräumung einverstanden.